Sie sind hier: Produkte » Anschluss » 10G NeIF Verbindung

Wie beantrage ich eine 10G Bandbreite zwischen zwei Uni Standorten über BelWü NeIF?

Vorweg:

  • Diese Seite behandelt 10G Bandbreiten über die BelWü NeIF (pdf).
  • Dies ist kein Standard-Dienst/-Anschluss!
  • In wie weit und in welchen Gebäuden oder Rechenzentren einer Universität (oder Hochschule) diese Bandbreiten genutzt werden können, muss immer mit dem lokalen (Universitäts-)Rechenzentrum (URZ) geklärt werden.
  • Jede Bandbreite wird vorerst zeitlich begrenzt auf sechs Monate und kann dann (falls weiterhin genügend Bandbreiten zur Verfügung stehen) verlängert werden.
  • First come, first serve

Initiierung

Ein(e) BenutzerIn möchte eine 10G Bandbreite benutzen. Er/Sie kontaktiert sein/ihr lokales URZ (Universitätsrechenzentrum). Dieses sammelt folgende Informationen zusammen, jeweils Kontaktdaten wie Telefon und E-Mail Adresse:

  • Initiierende(r) BenutzerIn
  • Initiierendes URZ
  • Entfernte(r) BenutzerIn
  • Entferntes URZ
  • Ein grobes Bild bzw. Beschreibung von Ende A, Ende B inklusive lokaler Verkabelung
  • Ab wann, bis wann
  • Für was (kurze Beschreibung)

Diese Informationen werden an BelWü (ip (at) belwue.de) übergeben. BelWü legt dann eine Mailingliste bzw. Ticket mit allen Kontakten an.

Informationen für den/die BenutzerIn

  • Nach der Schaltung der Bandbreite führen die Benutzer jeweils einen Ping- und Traceroute-Test durch
  • Wenn eine Veröffentlichung mit Hilfe der Bandbreite gemacht wird, soll BelWü NeIF erwähnt werden; ein Mustertext wird vorbereitet.
  • BelWü überwacht die Bandbreite und monitort insbesondere den Verkehr

Inbetriebnahme

  • Die URZen patchen die lokalen Strecken
  • BelWü schaltet den Pfad zwischen den URZen
  • Die Benutzer liefern die Ping- und Traceroute-Tests an die Mailingliste bzw. das Ticket

Außerbetriebnahme

  • Wenn die Bandbreite nicht weiter verlängert wird, dekonfiguriert BelWü den Pfad zwischen den URZen
  • Die URZen können die lokalen Patches zurückbauen

Verfügbare Standorte

  • Uni Freiburg, RZ
  • Uni Heidelberg, URZ
  • Uni Hohenheim, RZ (West + Ost, via Stuttgarter Vieleck)
  • Karlsruhe, KIT SCC, Campus Süd
  • Karlsruhe, KIT SCC, Campus Nord (via 10G DWD)
  • Uni Konstanz, RZ
  • Uni Mannheim, RZ
  • Uni Stuttgart, NWZ
  • Uni Tübingen, Wächterstr.
  • Uni Ulm, N26

Ein Anschluss an das (optische) Netz vom DFN ist in Karlsruhe und Stuttgart ebenfalls möglich.