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Die wichtigsten Daten und Dienste des BelWü sind in der folgenden Liste zusammengefasst:

  • Landeshochschulnetz BelWü
    Das BelWü als Netz der wissenschaftlichen Einrichtungen in Baden-Württemberg.
    Gegründet 1987.
    Das erste regionale IP-Netzwerk außerhalb der USA.
    Ca. 100 wissenschaftliche Einrichtungen, 1500 Schulen und andere (Bibliotheken, MdL, SAP, u. a.). Ca. 200000 Rechner.
    Leitungsinfrastruktur überwiegend von Versatel, aber auch von DTAG, COLT, lokalen Carriern.
    Betrieb IP-Backbone und IP-Services von BelWü-Koordination in Stuttgart.
    Betrieb SDH Netzwerk und LANKO von der Universität Karlsruhe.
    Isochrone Dienste wie MCU (Multicast Unit) von der Universität Ulm.
    Verteiltes Rechenzentrum: Datenbackup, Supercomputing/Mainframe, PH-Projekt, virtuelle Universität.
    BelWü Arbeitskreis 1: Universitäten
    BelWü Arbeitskreis 2 : Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen, Duale Hochschule Baden-Württemberg
    BelWü Arbeitskreis 3: Schulen
    Arbeitsgruppen
    RIPE, DE-NIC, ECO Mitgliedschaft

  • Die Geschichte des BelWü
    Einige wichtige Punkte aus der Geschichte des Landeshochschulnetzes:
    VBN-Verbindungen 1988 - 1995
    USA-Zugang seit 1989
    DFN-NOC 1993 - 1998
    AFOD-Einwahl 1999 - 2009
    DSL-Zugänge seit 2003

  • Netzwerkmanagement
    Das BelWü-IP-Netzwerkmanagement wird von Stuttgart aus zentral betrieben.
    Tools: mrtg, cricket, big brother, /sw, RT, MySQL.
    Protokolle: IP, Multicast, IPv6.
    Ausbau des BelWü-Netzes zum GigaBit-Netz
    Netzwerktechniken: DWDM (45 Lambdas mit zusammen 3705 km), IP, SDH, DPT, über 50 dark fiber, ca. 40 Einwahlknoten / AFOD, DSL, Funk.
    Neue/aktuelle Gebiete: IPv6, WLAN, DSL, QoS (VoIP, video/audio: max. 25% Leitungsauslastung).
    Peering: Über 100 ISPs über DE-CIX (1 GBit/s) und private Peerings. Upstream: DFN und Telia (3x1 GBit/s).

  • Dienste
    IP-Zugänge:
    BelWü-Security:
      • BelWü-Sicherheitskonzept
      • Grundschutz-Accessliste seit 1.10.01: wenig Beschwerden
      • Restriktive Positivliste an Universitäten (Ho, Ka, St) und nicht-universitären Einrichtungen
      • MyDoom, ssh, Code Red/Nimda: viele kompromittierte Rechner
      • Filesharing P2P Protokolle (46%; http: 28%; ftp: 9%; Rest: 17%)
      • DDoS Angriffe (z. B. MS-Blaster/SQL-Slammer, Stacheldraht)
      • Virencheck (Mail und http)
      • Abuse Handling
    Anwendungen:
      • Jugendschutzfilter (WWW-Proxy, Smartfilter)
      • DNS (ca. 1200 Zonen im Primärdienst, 2000 Zonen im Sekundärdienst)
      • DE-Domains (über 1300), aber auch .com, .net etc.
      • Mail: Mailservices (2,2 Mio. Mails/Monat, davon 1,1 Mio. Spam),
        POP/IMAP/Webmail, UUCP, Relay-Check
      • News
      • IRC (von Universität Stuttgart betrieben)
      • Timeserver (ca. 1000 Clients)
      • FTP
      • finger help@info.belwue.de, echo@belwue.de
      • LoadBalancer (Ausfallsicherheit)
      • Aktive Komponenten: ca. 30 SUN Server, 2 Network Appliance NetCache, 2 Foundry ServerIron

    Informationen: